Über uns

Willkommen bei der

Onlineberatung der Hessischen Opferhilfen

Beratung für Opfer und Zeugen von Straftaten

Die hessischen Opferberatungsstellen sind  seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der professionellen Opferhilfe tätig.

Die psychosoziale Beratung richtet sich an Opfer und Zeugen von Straftaten sowie an deren Angehörige. Wir beraten bundesweit und kostenfrei.

Tätigkeitsbereich

 

Es fällt Ihnen schwer, eine Beratungsstelle aufzusuchen?

Unsere psychosoziale Onlineberatung ist für Sie anonym, kostenfrei, zeitlich und räumlich ungebunden. Wir beraten Sie, unabhängig davon, ob eine Strafanzeige erstattet wurde oder wie lange die Straftat bereits zurück liegt.

Unsere Beratung durch geschulte SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen umfasst:

  • Onlineberatung bei Problemen und Ängsten infolge einer erlebten Straftat
  • Unterstützung bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen
  • Eventuelle Hilfe bei der Kontaktaufnahme zu RechtsanwältInnen, TherapeutInnen, Jugendämtern, Frauenhäusern usw.

Wir informieren Sie auf Wunsch über:

  • eine Strafanzeige
  • den Ablauf eines Strafverfahrens
  • Möglichkeit einer Zeugenbegleitung
  • Nebenklagemöglichkeiten
  • Beratungs- und Prozesskostenhilfe
  • zivilrechtliche Ansprüche und Möglichkeiten
  • Opferentschädigungsgesetz

 

Fragen und Antworten

Wer liest meine Anfrage?

Ihre Anfrage wird ausschließlich von den Mitarbeiterinnen der virtuellen Beratungsstelle gelesen und beantwortet. Dabei ist es unser Anliegen, daß Sie im weiteren Kontakten per Mailberatung bei der gleichen Mitarbeiterin bleiben.

Welche Daten von mir werden erfaßt?

Alle Daten werden auf einem externen Server geschützt und sind nur von den Mitarbeiterinnen der virtuellen Beratungsstelle einsehbar. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht. Die von Ihnen angegebenen Daten werden ausschließlich zu statistischen Zwecken verwendet.

Gespeichert werden folgende Daten: Benutzername, Mailadresse (freiwillig), Loginzeitpunkt und letztes Login, tatsächliche Anfrageun d IP-Adresse.

Was passiert bei Androhung von Straftaten oder Selbsttötungsabsichten? 

Da wir bei einer deutlich geäußerten Ankündigung einer Selbsttötungsabsicht den gesetzgeberischen Anforderungen im Hinblick auf den Tatbestand unterlassenen Hilfeleistung unterliegen ( §323c StGB ) und uns gegebenenfalls strafbar machen, wenn wir nach einer entsprechenden Ankündigung nichts unternehmen, sehen wir uns gezwungen, bei deutlich formulierter Selbsttötungsabsicht die Behörden einzuschalten. Das gleiche gilt bei Androhung einer Straftat (§126 StGB) In diesen Fällen werden die gespeicherten Daten inkl. IP-Adresse den zuständigen Behörden weitergegeben.

 

 

Team

Anne_OH

Anne

Beschreibung: Dipl.-Sozialpädagogin

Julie_OH

Julie

Beschreibung: Dipl. Sozialpädagogin